Land- und Forstwirtschaft spürt die Erderwärmung

Foto by Versonnen  / pixelio.de
Foto by Versonnen / pixelio.de

Seit geraumer Zeit hat die Land- und Forstwirtschaft mit der Klimaerwärmung zu kämpfen. So haben sich die Zeiten und Bedingungen für das Wachstum der Pflanzen in den vier Jahreszeiten deutlich verändert. Schädlingsbefall und dramatische Schäden aufgrund von Wetterextremen, wie monatelange Trockenheit, Starkregen bis zu 70 Liter pro Stunde und Orkane, sogar Tornados nehmen zu.

Besonders hart trifft es auch die Forstwirtschaft in den sogenannten Mittelgebirgslagen, wie im heimischen Harz. Hier haben die Fichtenbestände mit extremer Trockenheit und extremer Hitze einen regelrechten Überlebenskampf zu führen. Die geschwächten Bäume werden durch eine Borkenkäferinvasion flächenmäßig geschädigt.

Inwieweit der viel umjubelte so genannte erfolgreiche Klimagipfel in Paris bei diesem bestehenden Problem einen Erfolg bringt, wird sich zeigen. Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft sämtlicher beteiligter Länder, die den Vertrag unterschrieben haben, auch die Oberhand gewinnt und sich der Erfolg einstellt.

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